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Die besten Meerjungfrauen-Filme zu Halloween – ein paar gibt’s sogar kostenlos auf Youtube

Halloween steht wieder an! Bei vielen gehört es zur Gruselfest-Tradition einfach dazu, mit Drinks, Süßigkeiten und anderen Leckereien einen Horrorfilm zu gucken. Mit Freunden oder alleine. Für uns Mermaids stellt sich natürlich zu Halloween die Frage, ob es für so einen Filmabend nicht auch Gruselstreifen mit Meerjungfrauen gibt.

Zum Glück gibt es tatsächlich ein paar recht gruselige Meerjungfrauen-Filme, die ich Dir in diesem Beitrag vorstellen möchte. Und als Bonus verlinke ich Dir hier auch noch ein paar kostenfreie, echt gruselige Kurzfilme mit Meerjungfrauen, die bei Youtube hochgeladen wurde. Kostenlos und – ganz wichtig – auch legal, denn die Kurzfilme wurden von den Studios und Filmemachern selbst hochgeladen.

Nymph – Mysteriös. Verführerisch. Tödlich. (2014)

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Wer hat Angst vor einer schönen Frau mit Fischschwanz? Vermutlich jeder, der diesen Meerjungfrauen-Horrorfilm gesehen hat! Wer auf Splatter und Mermaids steht, kommt bei diesem Film auf seine Kosten. Deswegen ist „Nymph – Mysteriös. Verführerisch. Tödlich.“ auch erst ab 18 Jahren freigegeben.

Inhalt: Die beiden Amerikanerinnen Kelly und Lucy besuchen ihren College-Freund Alex, der wieder in seiner europäischen Heimat Montenegro lebt. Logisch, dass an der Adria erst mal Party gemacht wird. Dann kommen Kelly, Lucy, Alex und ein paar andere auf die doofe Idee, die frühere Gefängnisinsel Mamula zu besuchen. Wovon ihnen ein alter Mann entschieden abrät. Aber wer jemals einen Horrorfilm gesehen hat, der weiß: Natürlich hören sie nicht auf den Rat. Man kennt das ja aus X anderen Gruselfilmen: Irgendjemand kommt auf eine ganz wagemutige Idee. Was diverse Menschen mit dem Leben bezahlen.

Und so nimmt das Unheil auch in Nymph seinen erwartbaren Lauf. Denn: Auf Mamula lebt – der Titel des Films lässt es erahnen – eine menschenfressende Nymphe. Damit nicht genug. Ein Serienkiller, der sich in die Meerjungfrau verliebt hat, bringt ihr laufend neue Nahrung. Und da kommen ihm die Besucher auf der Insel gerade recht. Die blutrünstige Meerjungfrau bezahlt Futter nämlich mit Liebe.

Zorana Kostic Obradovic spielt in diesem Film eine Meerjungfrau, die ebenso sexy wie tödlich ist. Eine wirklich coole Mermaid. Übrigens: Das Ende von „Nymph – Mysteriös. Verführerisch. Tödlich.“ lässt ganz starkauf eine mögliche Fortsetzung schließen. Auch wenn man das Ende des Films schon in gefühlt 500 anderen Horrorfilmen gesehen hat. Aber hier wird nicht gespoilert!

Blue My Mind (2018)

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Ein gruseliger Meerjungfrauen-Film aus der Schweiz. Und noch dazu ein von der Kritik hochgelobter Film. Viele Mermaids finden die Vorstellung, einmal eine echte Meerjungfrau zu sein, natürlich toll. In „Blue My Mind“ stellt die 15-jährige Mia aus Zürich zu ihrem Schrecken fest, dass sie die Gene einer Meerjungfrau hat. Und die Verwandlung lässt sich nicht mehr aufhalten.

Inhalt: Haben Mias Eltern ihr etwas Wichtiges verschwiegen? Warum gibt es eigentlich keine Bilder, die ihre Mutter schwanger zeigen? Außerdem sieht sie ihren Eltern kein bisschen ähnlich. So langsam dämmert ihr, dass die Frau, die sie aufgezogen hat, wohl nicht ihre echte Mutter ist.

Aber sie muss noch mit ganz anderen Dingen klarkommen als der scheinbar eindeutigen Tatsache, ein Adoptivkind zu sein: An Mias Beinen bilden sich auf einmal Schuppen, sie bekommt Durst nach Salzwasser und Appetit auf Fische. Mia versucht die Verwandlung mit einem exzessiven Partyleben zu ignorieren. Aber es lässt sich nicht mehr aufhalten… Fügt Mia sich in ihr Dasein als Mermaid? Oder zerbricht sie an der Metamorphose? Und wie soll sie in einer Großstadt überleben, wenn sie offensichtlich für das Wasser bestimmt ist? Auch zu anderen Anlässen als Halloween ein großartiger Meerjungfrauen-Film.

Der Todesengel aus der Tiefe (2001)

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Dieser Meerjungfrauen-Film, der im englischen Original „She Creature“ heißt, wurde eigentlich als „nur“ für das TV gedreht. Obwohl er aus dem Jahr 2001 stammt und bereits ein paar Jahre alt ist, bietet „Der Todesengel aus der Tiefe“ starke Spezialeffekte. Der Grund: Die Macher des Films konnten Stan Winston engagieren, der bereits in Filmen wie „Terminator 2“, „Aliens“, „Predator“ oder „Jurassic Park“ für die legendären Spezialeffekte sorgte.

Inhalt: Im Jahr 1905 arbeiten die beiden irischen Schausteller Angus Shaw und seine Frau Lily mit ihrer Freak Show am großen Durchbruch auf dem Karneval. Lily gibt sich als echte Meerjungfrau aus. Eines Tages taucht der sonderbare Mr. Woolrich auf dem Rummel auf, der sich erleichtert zeigt, dass Lily sich nur als Meerjungfrau verkleidet. Denn: Er hält auf seinem Anwesen in einem Tank eine echte Meerjungfrau gefangen, die einst seine Frau getötet hat.

Angus und Lily wittern die ganz große Sensation, sollte es ihnen gelingen, die Meerjungfrau als Attraktion für ihre Freak Show zu bekommen. Was natürlich eine ziemlich dumme Idee ist. Aber hey: Was wären Horrorfilme ohne Menschen mit dummen Ideen? Und so entführen Angus und Lily die Kreatur und bringen sie mit einem Schiff nach Amerika, wo sie mit ihrer Show ganz groß rauskommen wollen.

Bereits auf der Überfahrt beginnt das Drama: Die Meerjungfrau erweist sich als gefährliches Raubtier. Wie sich herausstellt, kann die Kreatur den Menschen ihren Willen aufzwingen und unfruchtbaren Frauen zu einer Schwangerschaft verhelfen. Und nicht zu vergessen: Die Meerjungfrau ist in Wirklichkeit nicht die schöne Frau, als die sie zunächst erscheint.

Lady in the Water – Das Mädchen aus dem Wasser (2006)

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Bei „The Sixth Sense“ waren es Geister, bei „Signs“ waren es Kornkreise. In „Lady in the Water – Das Mädchen aus dem Wasser“ nimmt Regisseur M. Night Shyamalan sich der Meerjungfrauen an. In seinen Filmen geht es bekanntlich immer um eine dunkle Bedrohung. Außerdem wird die Geschichte am Ende durch eine unerwartete Wendung aufgelöst. Bei „Lady in the Water“ läuft es ebenso. Eine Nymphe taucht in den Vereinigten Staaten und braucht die Hilfe mehrerer Menschen um eine böse Kreatur zu besiegen. Der Film ist ein düsteres, modernes Märchen mit einer wunderbaren, von Bryce Dallas Howard verkörperten Nymphe.

Inhalt: Cleveland Heep ist Hausmeister einer Wohnanlage in Philadelphia und führt ein ziemlich unspektakuläres und eintöniges Leben. Bis er eines Nachts im Pool der Anlage ein Mädchen findet. Sie nennt sich „Story“ und erzählt ihm, dass sie eine „Narf“, also eine Art von Nymphe, aus einer „Blauen Welt“ ist.

„Story“ ist auf der Flucht vor einer grauenhaften Kreatur, die ihre Rückkehr in die Heimat verhindern will: Einem „Scrunt“, der aussieht, wie ein riesiger Wolf. Schon bald wird klar, dass die Schicksale der Mieter im Wohnblock eng mit dem Schicksal der Nymphe verknüpft sind. Jeder muss eine bestimmte Rolle spielen, damit „Story“ in die „Blaue Welt“ zurückkehren kann. Sie braucht einen Symboldeuter, einen Wächter, einen Heiler und eine Gruppe von Menschen mit helfenden Händen. Wem genau welche Rolle zufällt, das müssen die Mieter aber selber herausfinden. Am besten noch bevor der „Scrunt“ auftaucht…

The Mermaid (2016)

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Und mal wieder ein Meerjungfrauen-Film, der sich an den Motiven des Märchens von Hans Christian Andersen orientiert. „The Mermaid“ ist ein Film, der mehr makabre Komödie als Horror ist, sich aber auch ideal für einen Halloween-Abend eignet. Eine chinesische Produktion, die sich kein bisschen vor einer großen Hollywood-Produktion verstecken muss.

Inhalt: Wie schon gesagt: Inspiriert von Hans Christian Andersen. Was also bedeutet, dass eine Meerjungfrau sich in einen Menschen verliebt. In diesem Fall in einen ziemlich unsympathischen. Nämlich in Immobilienhai Liu Xuan, der ein Delfinreservat in der Quingluo-Bucht für eines seiner Projekte plattmachen will. Dummerweise leben da auch Meerjungfrauen und Meermänner.

Die Meerwesen fassen den Plan, den Immobilienhai Liu Xuan umzubringen. Ausführen soll den Plan die schöne Meerjungfrau Shan, die allerdings Gefühle für ihn entwickelt. Umgekehrt aber auch. Gelingt es der Mermaid Shan, den bösen Liu Xuan von seinen fiesen Plänen abzubringen?

The Mermaid – Lake of the Dead (2018)

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Eins vorneweg: Ein guter Horrorfilm für Halloween. Übrigens aus Russland. Aber: Auch wenn der Film eine Mermaid im Titel hat, bietet uns „The Mermaid – Lake of the Dead“ keine klassische Meerjungfrau mit Flosse. Im russischen Originaltitel ist auch ganz klar von einer „Rusalka“ die Rede, einem Wassergeist aus der russischen Mythologie. Und wieso kommt in der internationalen Fassung des Films eine Mermaid im Titel vor? Die Antwort liefert Wikipedia. Im Eintrag zur Rusalka heißt es: „Manchmal werden sie, ähnlich den Meerjungfrauen und Nixen, mit einem Fischschwanz als Unterkörper dargestellt.“ Aber trotzdem: Ein gut gemachter und echt gruseliger Film.

Inhalt: Die Mermaid bzw. Rusalka in diesem Film heißt Lisa Grigorieva. Sie verliebte sich einst unsterblich in einen Mann, der dann aber eine andere Frau heiratete. Aus Rache brachte sie ihren Geliebten bei dessen Hochzeit um. Weil Lisa an diesem Verbrechen verzweifelte, ertränkte sie sich in einem See und wurde so zur Meer… ähm, nein: zur Seejungfrau. Genauer gesagt: Zu einer üblen Geister-Stalkerin aus dem Wasser. Denn fortan verschwinden immer wieder Männer im See, wo Lisa haust.

Auch Roma, der kurz vor der Hochzeit mit seiner Verlobten Marina steht, hat das Pech der Seejungfrau zu begegnen. Ausgerechnet bei seinem Junggesellenabschied. Statt sich mit seinen Kumpels zu betrinken und im Striptease-Club zu feiern, geht er lieber eine Runde in einem See schwimmen. Blöde Idee. Als er aus dem Wasser steigt, wartet die Seejungfrau am Steg. Nach einem Kuss ist Roma verflucht. Das Biest aus dem Wasser heftet sich an die Fersen seines Opfers. Zum Glück ist da noch Romas Verlobte Marina. Die tut alles, um ihre große Liebe vor der Seejungfrau zu retten. Dumm nur: Marina hat Angst vor dem Wasser…

Mermaid’s Song (2015)

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Das Cover des Films zeigt eine monströse Meerjungfrau unter Wasser. Außerdem sei der Streifen „inspiriert von Hans Christian Andersens zeitloser Erzählung ‚Die kleine Meerjungfrau'“. Stimmt. Wer aber einen reinen Meerjungfrauen-Film erwartet, wird enttäuscht. Das nur als Vorwarnung. Weil der Film trotzdem seine guten Momente hat, findet er sich auch in der Liste der Mermaid-Filme zu Halloween.

Inhalt: Wie im Märchen von Hans Christian Andersen, hat sich auch in Mermaids Song eine Meerjungfrau dazu entschieden, ein Leben als Mensch auf dem Festland zu führen. Sie heißt Serena und arbeitet während der Wirtschaftskrise in den USA der 1930er-Jahre als Tänzerin im kleinen Theater ihres Mannes George. Weil das Geld an der Theaterklasse aber ausbleibt, werden die Tänzerinnen zu Stripperinnen. In diesem heruntergekommenen Ambiente ziehen George und Serena ihre Tochter Charlotte groß. Und dann gibt es auch noch die gruselige alte Gertrude, die Meerjungfrau Serena erinnert: Für jedes Leben, das aus dem Meer an Land tritt, muss ein Ausgleich geschaffen. Was bedeutet, dass Serenas Tochter Charlotte ins Meer zu gehen hat. In ihrer Verzweiflung begeht Meerjungfrau Serena Selbstmord in der Wanne, was ihre kleine Tochter mitansehen muss.

Zeitsprung: Ein paar Jahre später ist Charlotte fast erwachsen und ihre Familie pleite. Da taucht der Gangster Randall (Iwan Rheon, besser bekannt als Ramsay aus „Game of Thrones“) auf. Er übernimmt die Schulden der Familie im Austausch für illegale und eklige Gegenleistungen. Nach und nach wird klar, dass auch Charlotte eine Meerjungfrau ist: Und zwar eine mit ziemlich scharfen Zähnen und hypnotischen Fähigkeiten.

Mysterious Mermaids (2018)

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Ja, „Mysterious Mermaids“ ist kein Film, sondern eine Serie. Dennoch eignen sich die zehn Folgen der ersten Staffel perfekt für einen Halloween Marathon. Immerhin machte sie die düsteren Meerjungfrauen auch bei uns populär. Zudem ist die Serie einfach gut. Also kommt sie auch hier auf die Liste.

Inhalt: „Mysterious Mermaids“ (eigentlich: „Sirens“) spielt in der US-Küstenstadt Bristol Cove, deren Einwohner offenbar noch nichts vom Begriff „Naturschutz“ gehört haben. Weil das Wasser immer dreckiger wird und die Fische immer weniger, müssen die Meerjungfrauen näher an die Küste, um Nahrung zu finden.

Irgendwann landet die Schwester der Meerjungfrau Ryn im Netz eines Fischerbootes. So macht Ryn sich auf, sie aus der Hand der Menschen zu befreien. Zwar sind die Meerjungfrauen in „Mysterious Mermaids“ eine recht räubersiche und gefährliche Spezies. Allerdings freundet Ryn sich an Land mit dem Meeresbiologen Ben und seiner Freundin Maddie an. Als sich auch noch das Militär einschaltet, scheint ein Kampf zwischen Menschen und Meerjungfrauen unausweichlich.

In Deutschland läuft die Serie bei ProSieben. Außerdem sind die „Mysterious Mermaids“ im Stream bei Amazon Prime Video zu sehen.

Kommen wir zu den Meerjungfrauen-Horrofilmen bei Youtube

Seiren

Mit diesem kurzen Horrorfilm landet der Kanal von „Kings of Horror“ echt einen Volltreffer. Fast fünf Millionen Aufrufe machen den Short Movie zu einem echten Youtube-Hit.

Darum geht es in „Seiren“: Abigail ist ein erfolgreiches Model. Kurz nachdem sie bei einem Shooting am Meer von einer unbekannten Kreatur in den Fuß gebissen wird, bricht sie zusammen und hat einen Traum, in dem sie als Meerjungfrau im Ozean schwimmt. Als sie wieder aufwacht, setzt eine merkwürdige Verwandlung ein. Sie hat Hunger auf das Fisch-Futter ihrer Katze und bekommt ein Verlangen nach Salzwasser. Normales Wasser kann sie auf einmal nicht mehr trinken. Und dann bilden sich auch noch Schuppen an ihren Beinen und Armen…

Abigails beste Freundin Samantha wundert sich sehr über deren Wesensveränderung. Immer mehr verwandelt das Model sich in eine Meerjungfrau. Allerdings in ein ziemlich gruseliges Wesen. Auch Abigail verliert zusehends die Nerven. Als sie den Notruf wählt und von ihren Problemen erzählt, wird sie kurzerhand als Irre eingestuft. Dann vollzieht sich die endgültige Verwandlung. Und zwar auf ziemlich verstörende Weise. Kurz vor der Metamorphose konnte Abigail noch ihre beste Freundin um Hilfe bitten. Als Samantha in deren Haus eintrifft, um nach dem Rechten zu sehen, findet sie dort ein furchterregendes Wesen.

The Little Mermaid (Scary Siren Horror Short Film)

Dieser Meerjungfrauen-Kurzfilm stammt von Regisseur Nicholas Humphries und hat fast vier Millionen Aufrufe bei Youtube. Darum geht es: In einer Freak-Show, die es früher in den USA gab (alle, die „American Horror Story“ schauen, dürften jetzt wissend grinsen), wird auch eine Meerjungfrau ausgestellt. Tatsächlich handelt es sich um eine echte Meerjungfrau.

Die Meerjungfrau sieht zwar ziemlich gruselig aus und erinnert ein wenig an Lord Voldemort. Im Innersten ihres Wesens ist sie aber eine Frau, die sich nach Liebe und vor allem nach Freiheit sehnt. Beides verweigert ihr der Direktor der Freak-Show. Um ihr Leiden zu beenden, setzt die Mermaid ihre Fähigkeit ein, Menschen zu hypnotisieren.

BAIT

„Bait“ heißt auf Deutsch „Köder“. Eigentlich ist der Titel dieses Meerjungfrauen-Kurzfilms, der fast 10 Millionen Aufrufe auf Youtube hat, ein ziemlicher Spoiler. Aber das merkt man erst hinterher.

Darum geht’s: Zwei Männer fahren zum Angeln auf einen See hinaus. Einer von ihnen stürzt (unabsichtlich?) ins Wasser, wo er drei Meerjungfrauen begegnet. Alle küssen ihn Leidenschaftlich. Bevor ihm unter Wasser die Luft ausgeht, wird der Angler wieder ins Boot gezogen. Eine Meerjungfrau, die ihm folgt, wird von einem Betäubungspfeil getroffen und ebenfalls ins Boot gezogen. Nur: An der Luft kann sie nicht lange überleben…

Still Water

Ein Meerjungfrauen-Kurzfilm mit fast zwei Millionen Aufrufen bei Youtube. Darum geht’s in „Still Water“: Gärtner Charlie schuftet in einer Gartenanlage, als plötzlich eine bezaubernde Frau aus den dunklen Tiefen des kleinen Sees wie aus dem Nichts auftaucht. Sie zieht ihn ins Wasser und die beiden küssen sich leidenschaftlich. Beide bleiben minutenlang unter Wasser, bis Charlie sich losreißt, um wieder atmen zu können. Als er ins Wasser zurückkehrt, um sie zu suchen, ist die Frau verschwunden. Hat er sich alles nur eingebildet?



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